Donnerstag, 4. August 2011

Rezension - Die Mutter

Wow, was soll ich nur sagen?
Das Buch hat mich in vielerlei Hinsichten wirklich umgehauen!
Es war mein erster Thriller den ich gelesen habe und er war wirklich toll.
Es werden also hoffentlich noch viele weitere folgen  :D





Klappentext:
Sie steht seit vielen Monaten am Rande des dröhnenden Highways und fährt per Anhalter. Längst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden.

Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trägt der Mann ein Tattoo, auf dem ›Stirb Mutter‹ steht. Jeder der anhält, könnte der Killer sein – oder jemand noch viel Schlimmeres …


Meine Meinung:
Am Anfang viel es mir trotzdem etwas schwer mich auf das Buch einzulassen.
Aber nach ca. 30 Seiten war das mein kleinstes Problem.
Mein größeres Problem lag daran, dass ich „mitansehen“ musste, wie manche Typen mit Frauen umgehen.
Ja klar, man hört einiges durch Nachrichten etc.
Aber wenn man das so in einem Buch liest, was einen aber so dermaßen fesselt das man es nicht weglegen kann, ist das schon auch sehr krass.

Jedes Kapitel trägt eine Überschrift (z.B. Gavin, der Künstler).
Der Titel sagt aus, über wen in diesem Teil geschrieben wird.
Hier wäre es Gavin, ein Künstler, der auf dem Weg nach Sydney ist und durch Zufall Julia trifft.
(Julia ist eine Mutter, welche nach dem Mörder ihrer Tochter Rebecca sucht.)

Ich könnte euch das komplette Buch herunterrasseln, lasse es aber lieber, schließlich will euch ja nicht am lesen hindern :D

Was ich euch aber sagen kann: „Ihr werdet das Buch so schnell nicht mehr aus der Hand legen.“

1 Kommentar:

  1. Hallo! Großes Lob an deinen tollen Blog. Ich bin jetzt regelmäßiger Leser deines Blogs und würde mich sehr freuen, wenn auch du meinen Blog besuchen würdest und wenn er dir gefällt, regelmäßiger Leser werden würdest.

    LG Chrisy

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