Dienstag, 23. August 2011

Rezension - Momo

Klappentext:
Momo lebt am Rand einer Großstadt in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie besitzt nichts als das, was sie findet oder was man ihr schenkt, doch sie hat eine außergewöhnliche Gabe: Sie hat immer Zeit und ist eine wunderbare Zuhörerin. Eines Tages treten die grauen Herren auf den Plan. Sie haben es auf die kostbare Lebenszeit der Menschen abgesehen, und Momo ist die Einzige, die ihnen noch Einhalt gebieten kann...


Meine Meinung:
Momo ist ein gelungenes Buch, über die Zeit, die Zeitdiebe und von einem kleinen Mädchen namens Momo.
Momo lebt in einem verlassenen Amphitheater und kann wunderbar Zuhören. Alle Menschen lieben sie.
Doch irgendwann tauchen die Grauen Herren auf und stehlen den Menschen in der Stadt all ihre Zeit.
Momo macht sich auf den Weg, um den Menschen ihrer gestohlene Zeit zurückzubringen.
Momo trifft auf ihrem Weg, den Menschen ihre gestohlenen Zeit zurückzubringen, seltsamen Gestalten.
Da wären einmal die grauen Herren der Zeit- Spar- Kasse, welche komplett in Grau gekleidet sind und immer eine Zigarre und einen Aktenkoffer bei sich tragen.
Aber es gibt auch noch eine seltsame Schildkröte und einem Mann namens Secundus Minutus Hora.

Fazit:
Momo ist ein gelungenes Buch, welches sowohl Kinder als auch Erwachsene berührt.








Kommentare:

  1. ich liebe dieses buch :) ich finde den schreibstil auch so toll

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  2. Ich könnte es immer wieder von vorne beginnen. Ein sehr gelungenes buch :-)

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  3. ja, allerdings hab ichs ner freundin ausgeliehen, die momo schon seit 5-6 wochen hat (+ einige andere bücher von mir) und keines davon noch richtig angefangen hat -.-
    stattdessen kauft sie sich eigene und liest diese zuerst

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  4. das doof :-/ bei mir haben geliehene Bücher immer Vorrang, da ich weiß, dass die Person, von welcher ich es geliehen habe, es schnell wieder haben möchte. :-)

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  5. ja mir gehts genau so ;)

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