Samstag, 29. Oktober 2011

Rezension - Am Tag und in der Nacht

So ihr Lieben,

ich habe das Buch „Am Tag und in der Nacht“ von Camilla Macpherson jetzt endlich beenden können. =)
Versteht mich nicht falsch, dass Buch ist wirklich gut, aber ich habe „Forbidden“ noch dazwischen geschoben, da es ja ein Wanderbuch war und ich den nächsten nicht so lange warten lassen wollte =)


Klappentext:
London in den vierziger Jahren: Jeden Monat geht Daisy in die Londoner Nationalgalerie, um das einzige dort ausgestellte Meisterwerk zu sehen. Diese Momente sind für sie besonders wertvoll, sie geben ihr Kraft in den kriegszerissenen Zeiten. Jahre später entdeckt die junge Claire die Briefe, die Daisy damals schrieb. Darin lernt sie eine Frau kennen, die allen Konventionen zum Trotz ihren Weg ging. Nach einem schrecklichen Schicksalsschlag findet jetzt auch Claire den Mut, Schritt für Schritt ein neues Leben zu beginnen.


Meine Meinung:
Mir hat ja schon die LP richtig gut gefallen.
Und trotzdem war ich skeptisch, ob mir das Buch dann wirklich immer noch so gut gefallen wird, schließlich habe ich mit Gemälden eigentlich ja nicht viel am Hut. =)
Aber ich fand es wirklich gut. Ich habe mir dann auch die schwarz- weiß Gemälde, die ja so schön in dem Buch, vor jedem Kapitel, abgebildet sind, nochmals genauestens mit den Beschreibungen angeschaut und fand es wirklich interessant, was man in Gemälden alles sehen kann.
Was ich auch sehr schön fand, waren die Gemälde, die im innenteil des Buches noch einmal in Farbe dargestellt wurden.
Eine sehr gute Idee, wie ich finde.

Aber ich möchte noch einmal auf den Inhalt zurückkommen =)
Man erfährt, dass Claire durch einen tragischen Unfall ihr ungeborenes Kind verliert und gibt ihrem Mann, der leider indirekt damit etwas zu tun hat, die Schuld. Dadurch steht ihre Ehe kurz vor dem Ende.
Doch dann kommt Claire durch eine Erbschaft ihres Mannes an die Briefe von Daisy.  Diese schreibt monatlich über die neuesten Bilder, welche in der Nationalgalerie während des Krieges in London im Jahr 1943, ausgestellt werden.
Durch die Briefe von Daisy geht auch Claire jeden Monat in die Nationalgalerie und findet so nach und nach wieder zu sich.


Eure Sarah

1 Kommentar:

  1. klingt gut, ich werde es mir mal ind en nächsten tagen genauer anschauen und es vllt auf meine wunschliste setzen

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