Sonntag, 27. November 2011

Rezension - Die Magie des Elbensteins



Ein riesen Dank geht zuerst einmal an den Ueberreuter Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich habe mich wirklich sehr gefreut.


Klappentext:Kristin hält ihre Schwester für eine Hexe - und tatsächlich werden Kendras magische Fähigkeiten bald gebraucht. Als die Eltern verreisen, verbringen die Mädchen mehrere Tage und Nächte allein in einem Turm, den ihr Vater gerade gekauft hat. Ein geheimnisvoller Junge und ein Kobold namens MacHobgoblin warnen sie vor drohendem Unheil. Denn die dunklen Kräfte eines Elbensteins beherrschen den Turm und nachts belagern dämonische Wesen das alte Gemäuer. Die Schwestern sind in höchster Gefahr….

Meine Meinung:„Die Kugel traf ihn an der Stirn, genau zwischen den Augenbrauen.“
Schon der erste Satz des Buches verspricht sehr viel Spannung.

Die komplette Geschichte, wird aus der Sicht von Kristin erzählt.
Sie lebt gemeinsam mit ihrer Schwester Kendra bei ihren Eltern.
Kendra ist eine Hexe, zumindest behaupten dies alle Menschen in ihrem Umfeld,
denn immer wenn Kendra in der Nähe ist, geschehen unheimliche und komische Dinge.
Die Geschichte wird erst richtig spannend, als die beiden für einige Tage in einem Turm alleine wohnen.
Denn in dem sogenannten „Schwarzen Turm“ geht es nicht mit rechten Dingen zu. Die einzige, die trotzdem ihren Spaß hat, ist Kendra…

Fazit:
„Die Magie des Elbensteins“ ist ein interessantes und auch spannendes Buch.



Eure Sarah

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