Donnerstag, 29. Dezember 2011

Rezension - Arm sind die Anderen


Hallo ihr Lieben
Ich melde mich mal wieder mit einigen Rezensionen zurück =)

Beginnen möchte ich mit „Arm sind die Anderen“ von Pete Smith.
Zuerst einmal geht ein Riesen Dank an den Ueberrreuter Verlag für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplars.




Klappentext:
Es ist kurz vor Heiligabend, Sly kommt von einer Tour durch das Frankfurter Bahnhofsviertel heim. Am Badezimmerspiegel entdeckt er eine Nachricht seiner Mutter: „Ich kann einfach nicht mehr“.
Mit seinen drei Geschwistern und dem verwirrten Opa macht Sly sich auf die Suche nach der Mutter. Die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein – der prügelnde Stiefvater, die dauernden Geldsorgen, Mamas dunkle Tage. Arm sind die anderen, dachte er, jetzt weiß er es besser. Doch in seiner größten Not findet er Hilfe.


Meine Meinung:
„Arm sind die Anderen“, war ein Buch, was ich einerseits durch die Menge und anderseits auch durch das Thema an einem Tag gelesen habe.

Es geht in dem Buch ja um Sly, seine 3 jüngeren Geschwister, seinem Grandpa und die gemeinsame Suche nach der Mutter, die die Zustände Zuhause (eine kleine Wohnung, ihre Depressionen, schlecht bezahlte Arbeit,…) nicht mehr aushält und kurz vor Weihnachten einfach verschwindet.
Die Mutter leidet seit 3 Jahren an ihren „dunklen Tagen“ wie sie ihre Depressionen nennt. Diese werden nicht nur durch die Wohnverhältnisse und den damit verbundenen schlecht bezahlten Jobs ausgelöst sondern auch durch ihre diversen Partnerschaften, die eindeutig kein Glück verheisen.
Kurz vor Weihnachten verlässt sie dann ihre Familie. Sly, der als erster die Nachricht entdeckt übernimmt die Familienführung.
Hiermit verbunden ist nicht nur sich um seine Geschwister zu kümmern, sondern auch die Einkäufe für seine Nachbarin zu erledigen, der er zu einem späteren Zeitpunkt sein Problem anvertraut.

Fazit:
Ich war wirklich erstaunt, wie viel Pete Smith in das 160 Seiten Buch gepackt hat. 



Eure Sarah

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