Donnerstag, 5. Dezember 2013

Rezension - Bleeding Violet






Klappentext:
Nach dem Tod ihres Vaters trampt die 16-jährige Hanna in die texanische Kleinstadt Portero. Sie will zu ihrer Mutter, die sie gar nicht kennt. Doch ein herzlicher Empfang ist es nicht, der sie dort erwartet, und auch das Städtchen ist keineswegs so idyllisch und harmlos wie es zunächst scheint - hier hört nicht nur Hanna Stimmen! Und dann stellen der attraktive Wyatt und unheimliche Ereignisse sogar ihre abgedrehte Welt auf den Kopf.


Meine Meinung:
Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es hat mich auf der einen Seite total gefesselt, aber manchmal war es einfach zu abgedreht für mich.

Das Buch ist vollkommen abgedreht.
Das liegt nicht nur an Hanna, die gleich zu Beginn fast ihre Tante erschlägt und daraufhin zu ihrer Mutter flüchtet, die sie bis zu dem Zeitpunkt noch nicht kennt. Außerdem hört und sieht Hanna ihren toten Vater und einen Schwan, den ihr Vater ihr einmal aus Holz schenkte.

Oder an Wyatt, der mindestens genauso durchgeknallt ist wie Hanna. Wyatt will Hanna immer und immer wieder beschützen und es scheint so, als ob Hanna sich zum ersten Mal ernsthaft verlieben würde. Diese Liebe spielt auch eine großße Rolle in der Geschichte.

Und zu guter Letzt, gibt es ja auch noch die Mutter von Hanna, Rosalee. Diese möchte keinen Kontakt zu ihrer Tochter haben und auch keine Mutter – Tochter – Bindung zu ihr aufbauen. Ihr wäre es am liebsten, wenn Hanna wieder verschwinden würde.



Fazit:
Wer auf eine äußerst verrückte Geschichte aus ist, sollte das Buch aufjedenfall mal lesen.
Ich gebe 'Bleeding Violet' 3 Bücherwürmchen, weil es für mich einfach zu abgedreht war.

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