Dienstag, 3. Dezember 2013

Rezension - Nichts ist endlich




Ich hab mir das Buch damals (oh Gott, lang lang isch´s her) nur gekauft, wegen der Farbe und des schönen Covers. :)


 
Klappentext:
Stell dir vor, du glaubst, dass du schon mal gelebt hast. Stell dir vor, du hast Visionen von einem Jungen, der in einem früheren Leben deine große Liebe war. Stell dir vor, du denkst, dass dieser Junge jetzt wieder lebt. Was würdest du tun? Für die 17-jährige Haven ist die Antwort klar: Sie muss diesen Jungen unbedingt finden! Hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Zweifeln lässt Haven sich auf eine schicksalhafte und sehr gefährliche Affäre ein ….



Meine Meinung:
Die ersten 200 Seiten gingen recht flott zu Lesen, doch danach hat sich das Buch leider etwas gezogen.
Ich hatte immer wieder das Gefühl `Jetzt muss etwas passieren, etwas neues geschehen`, doch das hat sich leider etwas hingezogen.
Doch dann hat plötzlich die Spannung wieder zugenommen und die letzen Seiten waren innerhalb weniger Stunden gelesen.


Während des Lesens hab ich mich gefühlt, wie bei einer Achterbahnfahrt.
Man wird gekonnt immer wieder in die Irre geführt und wird somit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen.



Fazit:
`Nichts ist endlich`konnte mich zwar nicht vollkommen überzeugen, allerdings finde ich das Kirsten Miller das interessante Thema der Wiedergeburt trotzdem gut umgesetzt hat.
Da der Beginn des Buches sehr spannend ist und auch der Schluss einen wieder sehr mitreist habe ich mich entschieden dem Buch
4 Bücherwürmchen zu geben.



Ich werde mit Sicherheit auch den zweiten Teil 'Alles ist ewig' lesen.
Einfach, weil ich gern Wissen möchte, wie es zwischen Haven und Iain weitergeht.

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