Samstag, 25. Januar 2014

Rezension - Todesgott



Klappentext:
Der Reporter Einar wird von Reykjavík in die tiefste Provinz versetzt. Widerwillig versucht er, sich in Akureyri im hohen Norden Islands zurechtzufinden. Die Menschen dort sind verschroben, das Leben fließt eher ereignislos dahin, und Einar langweilt sich gehörig. Bis zwei merkwürdige Mordfälle die kleine Gemeinde erschüttern …



Kurze Zusammenfassung:
Einar ist ein Reporter, der von Reykjavic (Island) in den Norden nach Akureyri (ebenfalls Island) versetzt wird. Dort soll er gemeinsam mit seinem "Kollegen" Asbjörn den Verkauf der Zeitung "Abenblatt" weiter ankurbeln.

Einar ist ein Verantwortungsbewusster Reporter.
Er kennt seine Tricks um an Informationen heranzukommen, die er für seine Artikel braucht.
Asbjörn ist während der Zeit in Akureyri für das Büro, den Vertrieb und die Logistik zuständig.
Und dann gibt es dort ja auch noch Joa, die Fotografin.

Gleich zu Beginn (in der Geschichte ist es die Woche vor Ostern) geschehen 2 Todesfälle.
Zunächst eine Frau, welche an den Folgen eines Rafting Unfalls verstorben ist.
Kurz darauf wird auf der Müllkippe eine stark angebrannt Leiche eines Oberstufenschülers gefunden.
Einer versucht über beide Fälle einiges herauszufinden, nur leider gehen seine Ermittlungen zunächst nur schleppend voran....




Meine Meinung:
Ich lese selten Kriminalromane und habe "Todesgott" angefangen, da ich mal etwas neues lesen wollte, etwas was ich selten lese....

Am Anfang war es schwer für mich in das Buch zu finden.
Da es in Island spielt und immer wieder Isländische Begriffe (Dörfer, Städte, Namen,...) auftauchen, viel es mir schwer da einen Überblick zu behalten.
Doch nachdem ich bisschen mehr gelesen habe, ging es dann doch recht gut.
Trotzdem war es anstrengender für mich zu Lesen.

Trotzdem fand ich es eine tolle Geschichte mit Interessanten Charakteren.


Fazit:
Wer Geduld mitbringt, oder sich mehr im Isländischen auskennt als ich, wird sicherlich seine Freude mit dem Buch haben.
Für mich war es allerdings kein Buch, welches ich noch einmal Lesen würde.
Aber das kann natürlich auch daran liegen, dass ich Kriminalromane wirklich selten lese.



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