Samstag, 15. Februar 2014

Rezension - Delirium


Titel: Delirium [amor deliria nervosa]
Autor: Lauren Oliver
Format: Hardcover, 409 Seiten

Erscheinungsdatum: November 2011



Klappentext:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.


Kurze Zusammenfassung:
Liebe ist eine Krankheit, die ab dem 18. Lebensjahr geheilt werden kann.
Ohne Heilung, führt diese zum Tod.
Vor dem Eingriff muss man allerdings zu einer speziellen Untersuchung.
Je nach Ergebnis der Untersuchung bekommt man 3 potentielle Partner vorgeschlagen, von denen man sich einen auswählt.

Lena kann es kaum bis zu ihrem 18. Geburtstag erwarten und zählt schon die Tage bis sie endlich ihren Eingriff hat und mit einem der potentiellen Partnern ein geregeltes Leben führen kann.
Ihre Mutter selbst ist an "Amor deliria nervosa" erkrankt und Lena hat mitbekommen, wie schlecht es ihr ging, sodass sie sogar Selbstmord begangen hat. Lena möchte nicht das gleiche Schicksal wie ihre Mutter haben und freut sich daher sehr auf ihren Eingriff, denn dann wird alles besser....

Doch dann lernt Lena Alex kennen und all ihr bisheriges Wissen über das System, löst sich in nichts auf.
Sie infiziert sich und schon bald ist nichts mehr wie es vorher war.


Eigene Meinung:
Delirium spielt eindeutig in der Zukunft, wann genau wird allerdings nicht erwähnt.
Die Wissenschaft hat die Liebe als Krankheit identifiziert und ein Heilmittel entwickelt um die MEnschen von ihrem Leiden zu erlösen.
Alle Menschen sollen ein einfaches Leben, ohne Liebe führen können.

Zu Beginn ist alles noch recht ruhig, eher mit wenig Spannung versetzt.
Aber nachdem Lena Alex und durch ihn immer mehr die Fehler des Systems kennenlernt und sich gleichzeitig auch noch in ihn verliebt, ist das Chaos groß.

Man ist so gefesselt von dem was Lena herausfindet und empfindet, dass man das Buch
nicht weglegen kann.


Fazit:
Delirium ist meiner Meinung nach ein gelungener Auftakt einer Trilogie.
Vorallem das spannende Ende macht definitiv Lust auf mehr.




1 Kommentar:

  1. Ich mag die Amor-Reihe! Der letzte Teil ist gerade erschienen und ich finde die Liebesgeschichte von Lena und Alex ist echt lesenswert!

    thousandlifes.blogspot.de

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