Sonntag, 31. August 2014

Rezension - Werke eines großen Meisters




Titel: Werke eines großen Meisters
Autor: Bernd B. Badura
Format: Taschenbuch, 315 Seiten
Erscheinungsdatum:


Diese Rezension hab ich wirklich lange vor mir hergeschoben, nicht weil mir das Buch überhaupt nicht gefallen hat, sondern weil es mir so schwer fiel meine Eindrücke aufzuschreiben ohne euch zu viel zu verraten!




Klappentext
Darf ich Ihnen Schapo Klack vorzustellen?
Schapo? Wo steckst du denn? Entschuldigen Sie bitte vielmals, hat er doch schon wieder die Nase in diesem merkwürdigen Buch, das auch Sie gerade so interessiert betrachten!

Es heißt, hier können buchstäblich Träume wahr werden. Sie müssen wissen, dass Schapo – ja genau das hagere Kerlchen mit dem blassen Teint, das ständig diesen schicken, aber leider aus der Mode geratenen Zylinder trägt – ein Bibliothekar aus der Traumwelt ist, der von Morpheus in die Realität entsandt wurde. Eine gefährliche Mission für unseren gar nicht so nach Helden aussehenden Protagonisten. Wo soll er suchen, in einer Welt, in der jeder falsche Schritt den Tod bedeuten kann? Wird er – wie es im Buch angedeutet wurde – auf Drachen treffen? Enthält "Werke eines großen Meisters" tatsächlich den Sinn des Lebens, oder hat es da zuviel versprochen? Finden Sie es heraus, während Sie sich in verschiedene Welten ver- und entführen lassen, die Sie be- und verzaubern werden. Werden Sie das Wagnis eingehen und Schapo auf seinen Abenteuern begleiten?

Quelle!


Kurze Zusammenfassung
Schapo Klack ist Bibliothekar in der Traumwelt. Der "Chef" der Traumwelt namens Morpheus schickt Schapo Klack in die reale Welt um einige Aufgaben zu erledigen. Schapo Klack begibt sich in die reale Welt ( zu Beginn Köln). Alles was er bei sich trägt ist etwas Geld und ein Buch, in welchem genau das drin steht, was Schapo gerade macht, aber auch einige Kurzgeschichten. Klingt etwas komisch oder?



Eigene Meinung
Ich fand es immer wieder komisch zwischen Schapos Erlebnissen in der realen Welt und den Kurzgeschichten und Träumen zu wechseln. Nach etwa dem ersten Viertel des Buches hab ich mich dran gewöhnt. Vollkommen Verschwunden war dieses merkwürdege Gefühl trotzdem nie.
Das Cover fand ich zu Beginn etwas komisch, aber je länger ich in diesem Buch gelesen habe, desto passender fand ich es. Was mir auch super gefallen hat, war die Aufmachung im Buch selbst. Der Text auf jeder Seite wurde von Weinblättern eingeschlossen. Der erste Buchstabe eines jeden Kapitels hatte das Aussehen eines Drachens. Diese Aufmachung unterstreicht das Fantastische dieses Buches.



Fazit
Die Idee des Autors fand ich richtig gut. Für mich war es jedoch manchmal zu viel hin und her, weshalb ich oftmals ein wenig die Orientierung verloren hab. Die Aufmachung des Buches stört hier in keinster Weiße, sondern unterstreicht den Charme des Buches.




Ich danke Bernd B. Badura, dass er mich auf sein Buch aufmerksam gemacht hat und es mir für diese Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

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