Sonntag, 12. Oktober 2014

Rezension - Rauklands Sohn


Titel: Rauklands Sohn
Autor: Jordis Lank
Format: Broschiert, 354 Seiten
Erscheinungsdatum: Verlagshaus El Gato
Verlag: Auflage 1, 7. März 2013

Klappentext:
*** Du allein bestimmst, wer du bist *** Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist der mächtigste Herrscher im Nordmeer: ein machtgieriger Mann, der sein Land von einem Krieg in den anderen führt. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Freundschaften sind ihm unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Das Eiland muss er einnehmen oder er verliert den Thron. Mit Waffengewalt ist das aussichtslos: Ronan braucht nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die Achtung der Prinzessin von Lannoch gewinnen. Wie man das anstellt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor. "Rauklands Sohn" ist der erste Band der Raukland Trilogie.
 Quelle


Kurze Zusammenfassung:
Der 17-jährige Ronan, Sohn des Königs von Raukland, trainiert schon sein ganzes Leben für den Kampf. Keiner beherrscht das Fechten so wie er es tut.
Doch bei einen wichtigen Kampf kommt es dazu, dass Ronan nicht das Heer seines Vaters anführt und somit das Heer einige Männer weniger zählt.
Als Strafe dafür soll Ronan auf die Insel Lannoch um sie zu erobern. Doch nicht etwa durch einen Kampf, sondern indem er Aufgaben erfüllt.
Seine erste Aufgabe besteht darin einen Freund in Lannoch zu finden. Als kurze Zeit später der junge Liam Hilfe benötigt, hilft Ronan ihm und beschließt, "das wird mein Freund". Daraus entsteht dann auch tatsächlich eine Freundschaft und beide versuchen sie die Aufgaben des Königs von Lannoch zu lösen. Doch schnell steht Ronan vor einer schweren Entscheidung, möchte er den Thron und dadurch das Land von Raukland und Lannoch oder steht er zu seinem bisher einzigen Freund Liam...


Eigene Meinung:
 "Rauklands Sohn" ist der 1. Teil einer Trilogie ( Band 2: Rauklands Blut, Band 3: Rauklands Schwert).
Als die Autorin mich gefragt hat ob ich gerne ihr Buch lesen würde, hab ich natürlich "JA" gesagt.
Der Klappentext klang sehr vielversprechend und somit war ich auch sehr glücklich als es endlich bei mir ankam. Sogar mit Widmung *freu*
Das Cover des Buches ist eher dunkel gehalten; nur die Burg und das Schwert sind etwas hervorgehoben.
Gleich zu Beginn bekommt man eine Auspeitschung mit. Eine bei der ich wirklich schlucken musste.
Als Ronan dann auf der Insel abgesetzt wird, geht es viel weniger um das Kämpfen bzw. um den Krieg, vielmehr wird das Vertrauen in andere Menschen und die Freundschaft in den Vordergrund gerückt.
Mir hat die Verwandlung Ronans sehr gut gefallen.
Anfangs möchte er einfach nur Lannoch für sich und für Raukland gewinnen, doch je länger er mit den Menschen und voallem Liam zu tun hat, desto mehr wachsen sie ihm ans Herz.
Ronan wurde sein Leben lang nur zum stark sein und für das Kämpfen trainiert; schwäche zeigen ist für ihn ein Fremdwort.
Liam ist da das komplette Gegenteil; er hat sogar Angst vor einem kleinen Schnitt...
Manche Ding haben leider etwas zu schnell geendet oder waren manchmal nicht ganz so fesselnd wie der Rest vom Buch.
Leider bleiben am Ende doch einige Fragen offen, welche aber vielleicht ja noch durch Teil 2 und Teil 3 geklärt werden.


Fazit:
Auch wenn Ronan am Schluss etwas erreicht hat, ist es doch nicht so wirklich klar wie es weitergehen wird. Es bleibt alles offen was mir sehr gut gefällt.
"Rauklands Sohn" ist eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen. Natürlich darf ein kleiner Schuss Liebe und Romantik nicht fehlen!







Über den Autor:
Jordis Lank kam Anfang der siebziger Jahre im äußersten Zipfel des Bergischen Landes zur Welt. Nach Abitur und Ausbildung zur Industrieinformatikerin arbeitet sie seither im wissenschaftlich-technischen Bereich als Softwareentwicklerin.
Schon als Kind hat die Autorin Romane weitergeträumt, wenn sie enttäuscht war, dass sie zu Ende waren. Wie oft hat sie sich gewünscht die Figur sein zu können, von der sie da las! Bis sie merkte, dass das Schreiben ein noch viel intensiveres Erlebnis ist als das Lesen. Manchmal, wenn alles passt, wenn sich die Geschichte auf einmal von selbst schreibt und die Charaktere Dinge tun, von denen man zwei Sätze vorher noch nichts wusste, dann – so sagt sie – verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit – und man ist wirklich mitten drin: Ein einzigartiges, großartiges Gefühl, das süchtig macht.
Quelle: http://verlagshaus-el-gato.de/autoren/jordis-lank/ 

Hier  kommt ihr zu ihrer Homepage.


Ein großes Dankeschön geht an die Autorin Jordis Lank für das Bereitstellen des Rezensionsexemplar.

1 Kommentar:

  1. sehr schöne Rezi :-) die Autorin hat mir vor einiger Zeit das Buch als Rezensionsexemplar zukommen lassen und mir hat es auch sehr gut gefallen und das, obwohl ich anfangs doch ein wenig skeptisch war :-)

    Liebste Grüße
    Ivi

    AntwortenLöschen