Sonntag, 14. Dezember 2014

Rezension - Die Akte Elysium

Titel: Die Akte Elysium
Autor: Sam Hepburn

Format: Softcover, 316 Seiten
Erscheinungsdatum:
Verlag: Chicken House Verlag



"Die Akte Elysium" habe ich vom Chicken House Verlag empfohlen und letztendlich auch als Rezensionsexemplar bekommen.


KlappentextJoe glaubt nicht, dass der Autounfall ein tragisches Unglück war. Denn seit dem Tod seiner Mutter häufen sich rätselhafte Vorfälle. Zuerst entdeckt der Junge im Wald das „Elysium“, eine alte Villa, in der ein russischer Ex-Knacki haust. Dann stößt er auf geheime Notizen – ausgerechnet von dem Journalisten, der neben seiner Mutter im Unglückswagen saß. Als schließlich noch bei ihm eingebrochen wird, fasst Joe einen Entschluss: Er muss herausfinden, was wirklich in der schicksalhaften Nacht geschah.
 Quelle!


Kurze Zusammenfassung
In dem Buch geht es um den Jungen Joe, der seine Mutter bei einem Autounfall verloren hat. Er lebt notgedrungen bei seiner Tante und seinem Onkel, da er sonst keine Verwandten hat.
Der Freund seiner Mutter ist ein Idiot und möchte ihn nicht bei sich haben. Nur seine Tante und sein Onkel waren bereit ihn aufzunehmen, obwohl sie ihn am liebsten auf der Straße sehen würden.
Joe hat nur noch Oz, dieser ist sein Hund der ein treuer Begleiter.
Als Joe eines Tages mit Oz einen Spaziergang macht, endecken sie eine vermeintlich leere Villa; Die Elysium Villa.
Der Versuch in die Villa einzudringen verändert sein ganzes Leben.
Er macht sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Mutter und kommt dadurch einem gut gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur.

 


Eigene Meinung
Der Einstieg des Buches ist perfekt gelungen.
Er ist geheimnisvoll und wie gemacht für "Die Akte Elysium".
Auf den ersten paar Seiten erfährt man etwas über Joe Slattery, 14 Jahre alt, Mutter verloren und notgedrungen bei seiner Tante und seinem Onkel aufgewachsen. Spätestens als er die geheimnisvolle Villa im Wald entdeckt in der ein russischer Ex Knacki haust, kann man als Leser das Buch nicht mehr weglegen.
Als dann auch noch einige Dinge dafür sprechen, dass der Unfall seiner Mutter vielleicht doch kein Unfall war, war ich emotional komplett bei dem Buch.

Das komplette Buch liest man aus der Sicht von Joe, was eine gute und gelungene Art für solch eine Geschichte ist.
Manchmal handelt Joe jedoch sehr dumm und scheint nicht wirklich nachzudenken (er geht mal eben so zu einem Mafiaboss?!!?), doch manchmal ist er auch wieder sehr Erwachsen für sein Alter....



Fazit
Das Buch steckt voller Überraschungen. Immer wieder kam etwas neues womit (zumindest ich) so nicht gerechnet hätte. :)

"Die Akte Elysium" ist ein Buch mit Überraschungseffekt.
Definitiv gelungen und super für ein paar schnelle Lesestunden. 











Über den AutorSam Hepburn hat Sprachwissenschaften studiert und arbeitete anschließend beim TV-Sender BBC. Dort war sie mehr als 25 Jahre lang als Produzentin von Dokumentationen tätig und hat den Programmbereich BBC 4 mitbegründet. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in London.






Quelle!














Hier kommt ihr zu der Homepage der Autorin:
 http://www.samosmanbooks.com/




Ein großes Dankeschön geht an den Chicken House Verlag,
für das bereitstellen des Rezensionsexemplares.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen