Donnerstag, 14. Mai 2015

Rezension - Das Amulett: Geschichte einer Illusion

Titel: Das Amulett - Geschihte einer Illusion
Autor: Valerie Loe
Format: ebook, 544 Seiten
Erscheinungs
datum: März 2015
Verlag: -





Klappentext

Alles beginnt mit einer Schatulle, die Thea am Grund einer verstaubten, alten Kiste findet. In ihrem giftigen grünen Innerem liegt ein geheimnisvolles Schmuckstück. Doch ihr Fund hat noch etwas anderes freigelegt, als einen glänzenden Stein. Plötzlich ist die Grenze zwischen der realen Welt und dem, was in Theas Alpträumen auf sie wartet, nur noch ein dünner Schleier. Während Theas Realität immer mehr in Brüche geht, begleiten wir das Mädchen ohne Namen in die Welt der fünf Splitter. Magie und Dämonen, Krieg und Gefahren lauern in dieser so vollkommen erschütterten Welt, in der Freundschaft und Vertrauen nur selten über die Grenzen der eigenen Stadt reichen. Das Mädchen muss nach vorne gehen um ihrer Vergangenheit zu finden.


Was ist real und was nur Einbildung, wo hört der Traum auf und das Leben beginnt? Wem können sie vertrauen und wer wird sie verraten?
Quelle!

Kurze Zusammenfassung


Im Buch gibt es eine Thea in der realen Welt und eine Thea in einer Traumwelt.

Die reale Welt: Als ihre Oma stirbt, ist sie zutiefst traurig. Von ihr erbt sie ein Amulett, dass sie sozusagen in andere Welten bringen kann.
Von da an ist in Theas Leben nichts mehr, wie es zuvor war.


Thea in der Traumwelt hat magische Fähigkeitern mit denen sie Kämpfe in dem dortigen Dorf, aber auch Kämpfe mit und in sich selbst austrägt.
Die Thea in der Traumwelt hat mir persönlich super gefallen.
Sie wächst im laufe der Geschichte, wird Erwachsener, lernt Freunde kennen die ebenso im Laufe der Geschichte Erwachsener werden.
Auch die Kämpfe die sie gemeinsam mit ihren Freunden dort kämpft, waren super beschrieben.

Die Thea in der realen Welt hat einiges zu knabbern.
Ihre Oma ist gestorben, ihre Eltern sind geschieden und dann soll sie auch noch zu einer Psychologin um ihr Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken.
Doch gerade diese Thea ging mir nach und nach etwas auf die nerven. Sie wusste alles besser, war ziemlich zickig,....
Ihr Verhalten war oftmals für mich nicht nachvollziehbar.

Es wird noch weitere Teile der Geschichte geben und ich bin gespannt wie es dann dort weitergehen wird.

Fazit
Der Teil mit der Thea aus der Traumwelt ist super gemacht. Die Kulisse, die Protagonisten, einfach alles hat gepasst.
Doch bei der Thea aus der realen Welt bekommt das Buch leider einen kleinen Minuspunkt, eifnach weil es schwierig war der Geschichte zu folgen.



Über die AutorinFrüher habe ich meine Ideen in ein kleines Notizbuch geschrieben, so klein und unleserlich, dass ich es bald wieder vergaß oder das Büchlein irgendwann in einer Schublade verschwand, im unendlichen Chaos für immer verschwunden.
Heute arbeite ich vor allem elektronisch und habe gelernt (nach etlichen Verlusten meiner Seminararbeiten) zwischen zuspeichern. Keine Notiz und keine Idee geht mehr verloren. Mein erster Schritt sozusagen in Richtung fertiger Roman.
Geschichten haben mich immer fasziniert. Diese anderen Welten, diese fremden Personen, die durch bloße Worte, durch die Sprache ins Leben gerufen werden und die bald einem so real und so nah scheinen, dass man mitfiebern kann.
Irgendwann, auf dem langen Weg zum Erwachsen sein, habe ich mich entschlossen, dass ich das auch machen will: Fremde Welten und bunte Figuren erschaffen und jeden in meine eigenen Welten mitnehmen, wer nur will.
QUELLE!

Ein großes Dankeschön geht an die Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares! 



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