Samstag, 31. Oktober 2015

Rezension - Half Bad



Titel: Half Bad

Autor: Sally Green
Format: Hardcover, 425 Seiten 
Erscheinungsdatum: März 2014
Verlag: cbj



Nathan wird gejagt.
Seit seiner frühesten Kindheit wird er von der Regierung beobachtet, verfolgt, eingesperrt. Denn Nathan lebt in einer Welt, in der – mitten im modernen Alltagsleben – Hexen existieren. Weiße Hexen, die sich selbst für gut erachten und die Regierungsmacht in ihren Händen halten. Schwarze Hexen, die gefährlich und skrupellos sind und im Untergrund arbeiten. Und Nathan, der beides ist – denn seine Mutter war eine Weiße und sein Vater Marcus ist der gefürchtetste Schwarze aller Zeiten. Nathan ist ihm nie begegnet, aber von so einem Vater kann er nur Dunkles und Böses geerbt haben. Oder?
Um an Marcus heranzukommen, stellt der Rat der Weißen eine tödliche Falle – mit Nathan als Köder. Bald wird Nathan von beiden Seiten gejagt und muss sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt: für die gute Seite in ihm – oder für die böse …
Quelle


Seit seiner Kindheit wird Nathan von der Regierung beobachtet, getestet, verfolgt und letztendlich auch eingesperrt.
In seiner Welt ist das vollkommen normal, in einer Welt in der Hexen existieren. Nathans Eltern sind auch Hexen. Das Problem, seine Mutter ist eine weiße Hexe, sein Vater der gefürchtetste schwarze Hexer. Nathan ist somit ein Halbling und nicht gern gesehen, da man immer befürchtet, dass der dunkle Teil überwiegt und er ein schwarzer Magier wird. 
Der Rat benutzt Nathan, um an seinen Vater zu kommen. Und bald muss Nathan entscheiden, welche Seite in ihm überwiegt. Die gute, oder die böse?


 Der Schreibstil ist mehr als gewöhnungsbedürftig.
Das Buch an sich ist in mehrere Teile gegliedert.

Teil 1 ist oin der "Stell dir vor, du..." Form geschrieben.
Nicht nur das die neue Form ungewöhnlich ist, Nein auch die Sätze sind im ersten Moment total komisch gewesen.
Alle ziemlich kurz, abgehackt.
Im zweiten Teil ist man quasi im hier und jetzt. Dieser Teil ist komplett in der Ich-Form geschrieben... War eine totale Umstellung, wenn man sich an die vorherige Form gewohnt hat, aber immerhin angenehmer zum Lesen.

Von den Charakteren erfährt man nicht allzu viel, selbst von Nathan als Hauptprotagonist, nicht.

Im laufe der Geschichte muss Nathan mehr als einmal um sein Leben kämpfen. Und das "nur" weil er ein Halbblut ist, eine Mischung aus weißem und schwarzen Hexer.
Seine Mutter ist tot und sein Vater ist einer der gefürchtesten Hexer.

Half Bad hat mich an seinen Spannenden Stellen, richtig fesseln können. Leider war ich die restliche Zeit oftmals schockiert von so viel Gewalt, die Nathan erleben und erfahren muss, dass ich mir mehr als einmal überlegt habe das Buch abzubrechen.

Gegen Ende hin ist es wieder einigermaßen gut geworden und auf der eine Seite interessiert es mich, wie es weiter geht. Ob ich allerdings weiterlesen werde, kann ich absolut nicht sagen.



 Ein Buch welches mich in punkto Gewalt schockiert hat.
 Viele auf und ab's. Das Ende macht den Leser neugierig auf den nächsten Teil.

 Ob ich diesen allerdings lesen werde, kann ich euch leider nicht versprechen.












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