Mittwoch, 23. November 2016

REZENSION - DIE DREIZEHNTE FEE

Titel: Die dreizehnte Fee - Entzaubert
Autor: Julia Adrian
Format: Taschenbuch, 247 Seiten
Erscheinungsdatum: April 2015
Verlag: Drachenmond Verlag

















„Ich bin der Anfang, ich bin das Ende.“
Fünf Feen fielen unter dem Schwert des Hexenjägers. Jetzt ist es die Königin, die er jagt.
Im hohen Norden sieht die Dreizehnte Fee dem Urteil der verbliebenen Schwestern entgegen.


Und nur eine weiß das Ende, doch ihre Macht schwindet und mit ihr die einzige Chance das Rätsel um die Erweckung der gefährlichsten aller Feen zu entschlüsseln.
Sieh hin, flüstert die Königin. Lerne, was es heißt, mich zu betrügen!
Quelle!




Die Dreizehnte Fee wird von der Eishexe in deren Reich gebracht.
Dort tritt sie ihren Schwestern entgegen, die nun über ihr Leben entscheiden sollen.
Doch es kommt zu einem Kampf der Schwestern und die Dreizehnten Fee gelingt die Flucht durch die Hilfe von Olga.
Je länger die Dreizehnte Fee sich mit sich selbst auseinandersetzen kann, umso mehr wird ihr klar wer sie in der Vergangenheit war.
Denn einige Dinge scheint sie vergessen oder gar verdrängt zu haben.
Doch eine der wichtigsten Personen scheint das Orakel zu sein. Kann es sein, dass sie alles verändert hat? Trägt sie die Schuld daran, dass die Dreizehnte Fee erwacht ist?




Beginnen wir mit dem Cover.
Wenn man beide Cover vergleicht, fällt einem sofort auf, dass es fast identisch mit seinem Vorgänger ist. Einen Unterschied gibt es aber natürlich trotzdem.
D
as Gold ist gewichen, und jetzt ist das Cover komplett vereist.
Und das wiederrum passt perfekt zur Story.

Denn ein Großteil der Story befinden wir uns im Reich der Eishexe.




Im  Buch gibt es immer wieder Informationen über die Feen, als sie noch jünger waren. Das ist dann auch immer in kursiv geschrieben, was es zum einen übersichtlicher und zum anderen auch einfacher macht.
Die Rückblicke sind für mich sehr interessant gewesen, denn so konnte ich erfahren wie die Feen früher waren.
Manchmal sind diese Rückblicke aber auch sehr verwirrend.
Trotz ihrer wirrheit, sind sie perfekt um die Feen besser kennenzulernen.

Neben den bekannten Charakteren kommt nun auch Olga hinzu.
Sie befreit die dreizehnte Fee Lilith aus den Fängen der Eishexe und bringt sie zum Hexenjäger.

Dieser wiederrum haushaltet sehr gut mit seiner offensichtlichen Zuneigung zu Lilith und beschränkt sich bei deren Kontakt doch eher auf das wesentliche. Und das sind hauptsächlich kurze Worte.
Manchmal dachte ich mir "Stell dich nicht so an, sie will sich ändern. Wieso um alles in der Welt willst du überhaupt alle Feen töten?"
Irgendetwas sagt mir, dass er ein großes Geheimnis hat.

Auch nach dem zweiten Teil habe ich noch immer unbeantwortete Fragen. Ich bin mir aber sicher, dass diese im dritten und letzten Teil beantwortet werden. ;)




Mir hat der zweite Teil besser gefallen als der erste Teil.
Deshalb habe ich mir gleich den 3. Teil gegönnt (bzw ihn von meinem Freund geschenkt bekommen).




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