Dienstag, 30. Mai 2017

REZENSION - DIE PROPHEZEIUNG DER HAWKWEED

Titel: Die Prophezeiung der Hawkweed
Autor: Irena Brignull
Format: Hardcover, 400 Seiten
Erscheinungsdatum: März 2017
Verlag: Fischerverlage











Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine Prophezeiung
Ember und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England.
Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei.
Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich.

Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Und dass es höchste Zeit ist, für dieses Glück zu kämpfen. Denn in irgendeiner Stadt im Süden ist Embers leibliche Mum gerade dabei, den Verstand zu verlieren. Und in den Wäldern im Norden formieren sich die Hexenclans für die letzte Schlacht um den Thron.
Quelle!






Ember und Poppy - zwei Mädchen die sich bald begegnen werden und deren beider Leben vollkommen auf den Kopf gestellt wird.
Ember - eine Hexe.
Poppy - ein normales Mädchen.
Doch beide ahnen das sie anders sind.
Als sie die jeweils andere kennenlernen und sogar zu Freundinnen werden, muss diese neugewonnene Freundschaft einige Hürden überstehen....






Der Klappentext hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
2 Kinder welche außer den selben Geburtstermin, nichts gemeinsam haben, werden bei der Geburt vertauscht um einer Prophezeiung zu entgehen? - Klasse Idee!

Magische Wesen wie Elfen, Kobolde,... kommen ja häufiger in Büchern vor, doch Hexen hatte ich bisher eher selten.

Umso gespannter war ich auf die tatsächliche Umsetzung.

Die Autorin Irena Brignull konnte mich sofort abholen.
Denn das Buch beginnt, mit einer Rückblende, zum Zeitpunkt der Geburt der beiden Mädchen.
Recht schnell hatte ich die ersten 100 Seiten gelesen. Dann die nächsten 100 Seiten....

Ember war ein total niedlicher Charakter. Sie wächst bei den Hexen auf, kann nicht hexen und hat außer ihre Mutter niemanden im Clan der hinter ihr steht.
Im Clan selbst herrscht ein sehr einfaches Leben, ohne die heutige Technik oder Männer.
Als sie auf Poppy trifft ist sie sehr neugierig und saugt das Wissen der Welt außerhalb des Clans in sich auf.
Poppy hingegen musste schon öfter die Schule wechseln als ihr und ihrem Vater lieb ist.
Jedesmal geschehen in ihrer Gegenwart seltsame Dinge, weswegen sie von den unterschiedlichen Schulen geworfen wurde.
Als Poppy ember begegnet, hat sie zum ersten mal eine Freundin und sie erlernt die Hexenkunst.

Leider war mir Poppy manchmal etwas zu selbstsüchtig.
Ab einem gewissen Grad ging es ersteinmal nur um sie, egal wie es Ember in diesem Momnt geht.

Neben Ember und Poppy spielt Leo eine wichtige Rolle.
Er lernt als erstes Poppy kennen, doch später auch Ember, sodass er für beide Mädchen eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielt.

Nicht alles an den Charakteren  hat mir gefallen, doch die Geschichte hat mich von sich überzeugen können.
Sich gemeinsam mit Poppy und Ember auf die Reise machen um herauszufinden wer die beiden als Babys vertauscht hat und was es mit der Prophezeiung auf sich hat, war wirklich spannend.






Das Buch konnte mich nicht vollkommen von sich überzeugen.
Der Beginn war richtig gut, mittendrin gab es einen kleinen hänger, doch am Ende wurde es wieder besser und auch spannender.






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