Freitag, 12. Januar 2018

REZENSION - DIE STADT DER BESONDEREN KINDER

Titel: Die Stadt der besonderen Kinder
Autor/in: Ransom Riggs
Reihe: 2/3
Format: Taschenbuch, 478 Seiten
Erscheinungsdatum: Februar 2015
Preis: Taschenbuch 14,99€, Hardcover 16,99€, E-book 9,99€
Verlag: Droemer Knaur






Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der 1940er Jahre gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann.
Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg in die zerbombte Stadt. Dort angekommen, finden sie schließlich Miss Wren und glauben schon, gerettet zu sein. Doch ausgerechnet hier, in ihrer vermeintlichen Zuflucht, erwartet sie der größte Verrat.
Quelle!




Jacob und die besonderen Kinder haben es ganz knapp von der Insel Cairnholm und ihren Angreifern fliehen.  Miss Peregrine, ihre Ymbryne (Magierin), kann den Kindern leider nicht helfen, da sie in Vogelgestalt feststeckt und Hilfe einer anderen Ymbryne benötigt.
Nach ihrer Flucht von der Insel, landen sie in England im Jahr 1940. Von dort aus machen sie sich auf dem Weg nach London, denn dort soll die letzte Ymbryne leben.
Wie durch ein Wunder schaffen es die besonderen Kinder tatsächlich nach London und finden dort die letzte noch nicht gefangene Ymbryne.
Doch anstelle der Hilfe, welche sie dort erwarten sollte, bricht ein noch größeres Chaos aus.
Und die Kinder schweben in großer Gefahr.



 


Der zweite Teil der Trilogie lag jetzt eine ganze Weile auf meinem SUB.
Da ich mir für 2018 vorgenommen habe, Reihen zu beenden, dachte ich mir, ich lese den 2. Teil der „Die Besondere Kinder“ Reihe. Somit fehlt mir jetzt nur noch ein Buch, welches ich mir noch zulegen muss.

„Die Insel der besonderen Kinder“ habe ich bereits im Dezember 2015 gelesen. Ich wusste nicht mehr alles, doch als ich mit „Die Stadt der besonderen Kinder“ begonnen hatte, kamen die Erinnerungen vom 1. Teil nach und nach zurück.

Zu Beginn des Buches zieht sich die Handlung ein klein wenig. Es geschieht zwar etwas, allerdings war das bei weitem nicht so spannend, als ich mir vom Klappentext erwartet hatte.
Doch nach und nach wurde die Handlung spannender, sodass ich das Buch ungern aus der Hand gelegt habe.
Hinzu kommt, dass wir die Besonderen Kinder in diesem Teil besser kennenlernen.
Emma, Millard und Jacob sind mir die liebsten der Besonderen Kinder. Besonders von Emma und Jacob bekommt man am meisten mit.
Von manchen Besonderen erfährt man allerdings sehr wenig, bis gar nichts. Sie werden nur genannt, wenn man ihre Fähigkeiten benötigt, was mir persönlich etwas weniger gefiel.

Im Laufe des Buches kommen immer mehr Charaktere hinzu, allerdings sind die meisten davon nur für kurze Zeit „da“. Eben nur solange wie ihr Weg den der Besonderen Kinder kreuzt.
Von diesen erfährt man nicht allzu viel, was mir aber nur recht war, da die meisten eben auch nur kurzzeitig eine Rolle spielten.
Auch wenn man von diesen Charakteren nicht allzu viel erfährt, bereichern sie sowohl die Kinder als auch die Geschichte ungemein.

 Am Ende des Buches wird es dann richtig spannend.
Nichts scheint so zu sein, wie die Freunde es erwartet haben. Sie müssen feststellen, dass eine Person (welche verrate ich Euch natürlich nicht) ein mächtig falsches Spiel mit ihnen getrieben hat. Genau diese unerwartete Wendung, habe ich gebraucht. Denn ansonsten wäre das komplette Vorhaben für unsere Besonderen Kinder fast schon zu einfach zum Umsetzen gewesen.
Das Jacobs Eltern, die lediglich in Jacobs gedanklichen Selbstgesprächen wichtig sind, am Ende selbst zu Wort kommen, fand ich gut. Denn man muss einfach bedenken, dass Jacob noch sehr jung ist und die Eltern sich um ihren Sohn sorgen. Doch in den Zeitschleifen, in welchen sich die Kinder immer wieder befinden, funktioniert eben auch kein Handy.

Die Zeitschleife, welche in London spielt hat mir sehr gut gefallen.
Wir befinden uns in der Zeit des 2. Weltkriegs. Was für mich eine wahnsinnig spannende Thematik beinhaltet.
Allein das Leben im 2. Weltkrieg war kein Zuckerschlecken, doch als „verwaiste“ Kinder ist diese Zeit mit noch mehr Gefahren ausgestattet.

Alles in allem war das Buch ein solider Mittelteil.
Er war bei weitem nicht so gut, wie sein Vorgänger, doch das ist ja meistens der Fall bei Trilogien.



Das . Buch endet mit einem miesen Cliffhanger, sodass ich einfach wissen muss, wie es mit den Besonderen Kindern endet.
Den 3. Teil werde ich mir dieses Jahr definitiv noch anschaffen und hoffentlich dann auch direkt lesen. Buch endet mit einem miesen Cliffhanger, sodass ich einfach wissen muss, wie es mit den Besonderen Kindern endet.













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